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Der neue Oberbau der Jagsttalbahn wird aus Schienen der Form S49 (149 mm Höhe, 125 mm Fußbreite und 49 kg/m) bestehen. Diese haben bzw. werden wir aus Rückbau bzw. Umbau vorhandener Anlagen anderer Eisenbahnen beziehen. Inventarisierung der Schienen
Die Schienen werden vom großen Schienenhaufen genommen, ...
... transportiert, ...
... und auf einer freien Fläche abgelegt.
Dort werden die Schienen vermessen (Schienenhöhe und Länge), Nummeriert, damit die Daten später wieder den einzelnen Schienen zugeordnet werden können und die spätere Fahrkante wird markiert.
Stefan Däuber, Stefan Haag und die Schienentragzange bei der Arbeit. Ablängen der Schienen
Nach der Inventarisierung wird entschieden an welcher Stelle im Gleis die Schiene später liegen soll. Aufgrund dieser Lage, wird dann die entgültige Länge festgelegt (in der Regel 15,00 Meter). Auf diese Länge wird die Schiene dann gekürzt. Bohren der Laschenlöcher
Nach dem Ablängen werden an den entsprechenden Stellen die Löcher für die Laschenbolzen gebohrt. Zuletzt bearbeitet: 15:50 27/01 2008 |
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